Eugen Ruge

Mittwoch, 14.04.21 / 19.30 Uhr / Eugen Ruge – Metropol

Im Ratsgymnasium Mit seinem neuen Roman „Metropol“ knüpft Eugen Ruge an seinen Bestseller „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ an, für den er 2011 den Deutschen Buchpreis erhielt. Anhand seiner Großeltern zeigt der Autor den stalinistischen Terror der 30er-Jahre in der Sowjetunion – und dessen absurde Mechanismen. Der neue Roman von Eugen Ruge „Metropol“ spinnt den Stoff seines Debütromans fort. Ruges erstes Buch hatte seine deutsch-russische Familiengeschichte zur Grundlage. Es ist eine Reise in das Moskau der 1930er-Jahre und handelt von seiner Großmutter. Sie erlebte als kommunistische Aktivistin in der jungen Sowjetunion die großen sogenannten „Parteisäuberungen“ mit – in Todesgefahr wie…